In Call of Duty 7: Black Ops dürfen sich Multiplayer-Fans wieder auf Dedicated Server freuen. Während Infinity Ward für Call of Duty: Modern Warfare 2 noch auf die Unterstützung verzichtete, will Treyarch den Spielern dieses Feature wieder anbieten. Mark Lamia, Chef von Treyarch bestätigte die Unterstützung in einem Interview.
"Dedicated Server sind grandios. Ich sehe keinen Grund dafür, sie nicht zu unterstützen. Außer... Nein. Ich sehe eigentlich keinen Grund dafür." Weiter sagt Lamia: "Es sieht so aus, als würden die Spieler Dedicated Server lieben." Treyarch will das Bedürfnis, die Dedicated Server zu modifizieren und manipulieren mit der persistenten Erfahrung des Konsolen-Systems verschmelzen. "Wir arbeiten hart daran, diese beiden Dinge miteinander zu verheiraten. Die Leute sollen Dedicated Server bekommen und gleichzeitig diese soziale Erfahrung haben, alle auf First-Party-Servern zu spielen"
so Lamia im Call of Duty: Black Ops-Interview in der neuesten Ausgabe der PC Zone.
Was beim ersten drüberschauen Neu ist: Es gibt einiges an neuen Killstreaks und Perks. So scheint es eine Art “Spy-Cam” zu geben, die man beliebig aufstellen und so seinen Gegner ausspionieren kann. Es gibt auch ein kleines Fahrzeug, welches via Fernsteuerung zu einem Gegner gefahren werden kann und dort explodiert, vielleicht eine Alternative zu den Claymores? Aber auch altbekanntes aus Modern Warfare 2 wird an Bord sein: Airstrike (oder alternativ steuerbare Raketen?), Heli, Carepackages.
Die Armbrust wird im Spiel ebenfalls auswählbar sein und kann (mindestens) Sprengpfeile verschießen. Messerfritzkies werden sich mit Sicherheit ebenso freuen: Im Video ist eine Szene zu sehen, bei der der Spieler mit Messerklingen um sich schießt – im Akimbostyle, versteht sich.
Am Ende des Videos ist ebenfalls etwas richtiggehend Spanndendes zu Entdecken: Es wird die anfangs gezeigte Szene wiederholt, doch dieses mal mit eingeblendeten Kontrollfunktionen: Play, Pause, Rewind, Forward, Free Camera (!) – und nicht zuletzt: RECORD! Da diese Multiplayer-Szenen via Xbox 360 entstanden sind, sollte es erstmals auf Konsolen heißen dürfen: “Boah, die Szene war geil, die nehm ich auf!”
Alles in allem ist die Nähe zu Modern Wafare 2 dennoch (erschreckend) groß, sodass man davon ausgehen kann, dass Treyarch sehr wohl große Teile der in Modern Warfare 2 Engine verbaut haben dürfte. Im Umkehrschluss (und auch dank des Erfolges von MW2 und seinen DLCs) könnte man dann auch unter Umständen mit einer Steampflicht auf PC rechnen.
Am 1. September soll es dann weitere Infos zum Multiplayer geben – spätestens, denn wie wir alle wissen ist in etwas mehr als einer Woche die Gamescom in Köln angesagt, auf der wir selbstverständlich ebenfalls anwesend sein und versuchen werden an weitere Infos zu kommen.
Wie bereits Anfang Juni angekündigt ist rund zweieinhalb Wochen vor Erscheinen des Spiels am 27. August seit heute die Demo zu Mafia II erhältlich. PC-Spieler benötigen dazu einen Steam-Account, Besitzer einer Xbox 360 oder PlayStation 3 Zugang zu Xbox Live Gold respektive PSN-Plus (ab morgen auch ohne Plus-Mitgliedschaft).
Mafia II wird von 2K Czech entwickelt, dem Studio, das schon für den ersten Teil verantwortlich zeichnete. Der Nachfolger erzählt die Geschichte von Vito, dem Sohn eines armen Einwanderers, der ein desillusionierter Italo-Amerikaner ist und versucht, das Leben in Armut hinter sich zu lassen, das seine Kindheit bestimmt hat. Gemeinsam mit seinem Freund Joe verstrickt er sich dabei jedoch immer weiter in der Welt des Verbrechens und lernt dessen Schattenseiten kennen. Spielbar ist in der Demo das „Buzzsaw“-Level, in dem Vito mit zwei Freunden zehn Minuten Zeit hat seinen Auftrag zu erfüllen.
In einem Tweet machte DICE Entwickler Johan Andersson (alias repi) klar, dass das kommende Battlefield 3 dem Betriebssystem Windows XP und der Grafikschnittstelle DirectX 9 den Rücken kehren wird.
Andersson ist bei DICE für die (Weiter)Entwicklung der Frostbite-Engine, also der hauseigenen Engine, die das erste Mal bei Battlefield Bad Company zum Einsatz kam, zuständig.
Anfang August twitterte der Entwickler, dass Battlefield 3 für DirectX 11 entwickelt wird und eine 64-bit CPU und Betriebssystem von Vorteil wären. Windows XP, immerhin schon neun Jahre alt, und DirectX 9 (acht Jahre alt) werden von dem Spiel dagegen nicht mehr unterstützt, so dass Spieler, die Battlefield 3 spielen wollen, mindestens auf Windows Vista umsteigen müssen.
Dieser Schritt ist wenig überraschend, ist der Verkauf von Windows XP doch offiziell bereits eingestellt, Sicherheits-Updates wird es nur noch bis Ende des Jahres geben und die Features von DirectX 11 sind einfach zu vorteilhaft, um noch auf die veraltete Technik zu setzen.
Wer bisher also noch immer Windows XP nutzt, sollte über einen baldigen Umstieg auf ein neueres (Betriebs)Sytem nachdenken.
Offizielle Preisempfehlungen von Herstellern für Grafikkarten gibt es in der Regel nur ein Mal: zum Start des Produktes. Danach werden hinter den Kulissen die Fäden gezogen, eine geänderte offizielle Preisgestaltung aber kaum nach außen kommuniziert. Bei Nvidia scheint solch ein Fall wieder einmal eingetreten zu sein.
Diverse ausländische Medien berichten über teilweise massive Preisnachlässe von über 20 Prozent binnen einer Woche. Und auch hierzulande sind die neuen GeForce-Modelle durchweg günstiger geworden. Allen voran geht die GeForce GTX 460, die es in der 768-MByte-Version bereits ab knapp über 160 Euro gibt, die Variante mit 1.024 MByte ist unter 190 Euro gefallen.
Wirklich sichtbar werden die Preisanpassungen aber in den Klassen darüber. Die mit der GeForce GTX 460 quasi aus dem Programm geworfene GTX 465 ist plötzlich ab 195 Euro lieferbar und damit direkt wieder eine Konkurrenz für die eigene GTX 460 in größerer Ausbaustufe. Die GeForce GTX 470 ist in gleichem Zeitraum auf knapp 270 Euro abgerutscht. Lediglich ganz oben, bei der GeForce GTX 480, tut sich mit einem Preis von weiterhin mehr als 410 Euro fast nichts.